
Markierungsarbeiten für einen Pop-up-Radweg © Benedikt Glitz
Förderprogramme für den Radverkehr in NRW
Radverkehrsförderung gibt es von Bund, Land und EU. Neben Planung und Bau von Infrastruktur werden auch Kommunikationsmaßnahmen und Fachkonzepte gefördert. Welche Finanzierungen und Anlaufstellen es gibt, zeigen wir in unserer Fördermittelübersicht.
Stand: Juli 2023
Das wichtigste Förderprogramm für den kommunalen Rad- und Fußverkehr ist die Förderung nach den Förderrichtlinien Nahmobilität (FöRi-Nah). Gefördert wird die ganze Bandbreite verkehrswichtiger Radverkehrsinfrastruktur. Zusätzlich können Radverkehrskonzepte gefördert werden.
Bestehende Förderprogramm für den Radverkehr in NRW sind unten aufgelistet. Beim Aufklappen der einzelnen Förderprogramme werden weitere Inhalte sichtbar.
Neben Fördermöglichkeiten durch das Land NRW, gibt es auch Fördermöglichkeiten für den Radverkehr vom Bund.
Welche Finanzierungen des Landes gibt es, und an wen kann ich mich mit Fragen wenden?
- Planungen, Radwege, Abstellanlagen Öffentlichkeitsarbeit u.v.m. - Infrastrukturförderung nach FöRi-Nah
- Mobilstationen, Mobilitätskonzepte - Konzeptförderung nach FöRi-MM
- Radwegeverbesserungen beim Neu-, Aus- und Umbau wichtiger Straßen - FöRi-kom-Stra
- Lastenradförderung - progres.NRW
- Lückenschlüsse, Beschilderungen, Rastplätzen - Erlebnis.NRW
- Radwege an Landesstraßen - Bürgerradwege
- Wegenetzkonzepte im ländl. Raum - Flurbereinigungsgesetz
- Aus- und Neubau von Wirtschaftswegen für den Radverkehr - FöRL Wirtschaftswege
- Bike+Ride-Anlagen - ÖPNV-Gesetz (VV-ÖPNVG)
- Strukturentwicklung des ländlichen Raums