Der ADFC NRW ist mit mehr als 50.000 Mitgliedern der größte Landesverband im ADFC.
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Neuigkeiten

Ein weißes Ghostbike und brennende Kerzen.

Ride of Silence: Wir gedenken den getöteten und schwerverlertzten Radfahrenden

Der Ride of Silence am 18. Mai ist eine Schweigefahrt, bei der wir weltweit der im Straßenverkehr geteöteten Radfahrenden gedenken. Mit ihren Familien und Hinterbliebenen sind wir in Gedanken verbunden.

Viele Radfahrende auf einer Straße in Düsseldorf bei der ADFC Sternfahrt NRW 2022

Tausende Radfahrende fordern von künftiger Landesregierung mehr Platz fürs Rad!

5.000 Menschen haben vor dem Landtag in Düsseldorf ein klares Zeichen gesetzt: Eine Woche vor der Landtagswahl zeigten Radfahrende aus ganz NRW, dass ihnen die bisherige Verkehrspolitik nicht ausreicht.

Kidical Mass 2020

Am NRW-Wahlwochenende: Kidical Mass-Fahrraddemos in vielen NRW-Städten

Am Wochenende 14./15. Mai wird es in vielen NRW-Städten Fahrraddemos für mehr Kinderrechte im Straßenverkehr geben. Rund 40 Kidical-Mass-Veranstaltungen erhöhen im Vorfeld der Landtagswahl am Sonntag den Druck auf die Landespolitik.

Radfahrende sitzt auf Parkbank und trägt Kilometer über die Stadtradeln App ein

Stadtradeln: Weltgrößte Fahrradkampagene auch in NRW gestartet

Vom 1. Mai bis zum 30. September läuft die STADTRADELN-Saison. Zahlreiche Kommunen aus NRW beteiligen sich auch 2022 wieder. Dazu wählen sie einen 21-tägigen Aktionszeitraum aus und messen sich mit anderen Städten gleicher Größe.

Nach zwei Jahren Pause: NRW-Radtour startet im Juli 2022

Fahrradfans mussten lange warten. Doch 2022 startet die NRW-Radtour wieder. Sie führt diesmal durch den Euregio-Raum. Die ADFC-Tour-Scouts sind mit dabei: durch malerische Landschaften entlang der Flüsse Erft, Wurm und Rur.

Symbolbild, Beachlag mit ADFC Aufschrift in Orange

Zusammenfassung: digitale Landesversammlung ADFC NRW am 9. April 2022

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club in Nordrhein-Westfalen sieht vier Wochen vor der Landtagswahl zu wenig Vorankommen für eine klima- und sozial-gerechte Mobilität.

Studie: Kurze Wege mit dem Fahrrad und zu Fuß ins Grüne in der Metropole Ruhr

Im Ruhrgebiet ist man nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) mit dem Fahrrad und zu Fuß besonders schnell im Grünen.

Einstiegsmitgliedschaft für nur 19 € im ersten Jahr

„Ach, du dickes Ei!“ Werde bis 31. Mai ADFC-Mitglied für nur 19 Euro im ersten Jahr. Das ist dein Statement für die Verkehrswende in NRW. Du sicherst dir damit Rechtsschutz, Haftpflicht, Pannenhilfe und unser Magazin Radwelt!

Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2022 in NRW

Am 15. Mai 2022 sind mehr als 13 Millionen Wahlberechtigte in Nordrhein-Westfalen aufgerufen einen neuen Landtag zu wählen. Wie stehen die Parteien zur Fahrradmobilität?

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC NRW?

    Der Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs ist die Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in NRW. Wir werben in Politik und Öffentlichkeit für ein eiheitliches Radverkehrssystem mit hohen Qualitätsstandards für Alltags- sowie Freizeitfahrerinnen und -fahrer.

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  • Wie viele Mitglieder hat der ADFC NRW?

    Der ADFC NRW ist mit mehr als 50.000 Mitgliedern der stärkste Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V. 
    Wir sind Servicepartner in allen Fragen rund ums Rad und die starke Stimme für mehr Fahrradmobilität.

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auch auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte noch weitere Vorteile: Sie können - egal, wo Sie in Deutschland mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind - auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem Radwelt-Magazin Informationen rund um alles, was Sie politisch, technisch und im Alltag an Fahrradthemen bewegt. Wir bieten  außerdem unseren Mitgliedern Sonderkonditionen bei Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern. Wie wäre es mit einer Mitgliedschaft?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die ein schnelles Anhalten ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

  • Worauf sollten Radfahrende besonders achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Wer von einem E-Bike spricht, meint in der Regel ein Pedelec. Denn ein richtiges E-Bike ist in Wirklichkeit eine Art Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Diese Art der Fortbewegungsmittel spielt am Markt aber keine große Rolle. Ein Pedelec unterstützt Radfahrende hingegen nur, wenn diese gleichzeitig ihre Muskelkraft einsetzen. Neben dem Pedelec gibt es noch das S-Pedelec, das für Speed steht und mit bis zu 45 km/h unterstützt. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig.

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