Anna Limbach

 

Beisitzerin

 

Anna Limbach - Beisitzerin im Landesvorstand des ADFC NRW
Anna Limbach © Foto: privat

Anna Limbach engagiert sich im Landesvorstand unter anderem für das Frauennetzwerk, die Förderung von Diversität und die Interessen junger Menschen im ADFC NRW.  Damit möchte Sie erreichen, dass alle Positionen in der Verkehrswende gehört werden und so dem Klimawandel besser begegnet werden kann.

Ein weiterer Schwerpunkt von Anna Limbach ist die Mobilitätswende auch unter dem Aspekt des Klimaschutzes.

E-Mail an Anna Limbach

 

Landesvorstand

Durch einen Klick auf ein Bild erhalten Sie weitere Informationen.

Axel Fell

Landesvorsitzender

Annette Quaedvlieg

Stellvertretende Landesvorsitzende

Dr. Axel Horstmann

Stellvertretender Landesvorsitzender

Jan Bartels

Beisitzer

 

Martina Kocik

Beisitzerin

 

Anna Limbach - Beisitzerin im Landesvorstand des ADFC NRW

Anna Limbach

Beisitzerin

Andreas K. Bittner

Beisitzer

 

Landesgeschäftsstelle

Isabelle Dominique Klarenaar

Landesgeschäftsführerin

Geschäftsführung, Verbandsentwicklung, Mediatorin

Tel.: 0211 / 68708-11

l.klarenaar [at] adfc-nrw.de

Maria Bartl

Sekretariat

Buchhaltung, Veranstaltungsplanung

Tel.: 0211 / 68708-10

sekretariat [at] adfc-nrw.de

Matthias Schaarwächter

Referent für Mobilität und Verkehr

Tel.: 0211 / 68708-22

m.schaarwaechter [at] adfc-nrw.de

Ludger Vortmann

Referent für Presse-/Öffentlichkeitsarbeit

Telefon 0211 / 68708-13

Mobil 0151 / 67534402

presse [at] adfc-nrw.de

l.vortmann [at] adfc-nrw.de

Kerstin Lemmen

Aktiven-Koordinatorin

Ehrenamtsförderung

Tel.: 0211 / 68708-12

k.lemmen [at] adfc-nrw.de

 

Anke Reininger

Regionalmanagerin NRW

Bett+Bike, Radtourismus

Anke Reininger

Tel.: 0211 / 68708-23

bettundbike [at] adfc-nrw.de

Matthias Rohr

Studentische Hilfskraft

Student der Politikwissenschaft

Tel.: 0211 / 68708-10

m.rohr [at] adfc-nrw.de

https://nrw.adfc.de/person/anna-limbach

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC NRW?

    Der Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs ist die Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in NRW. Wir werben in Politik und Öffentlichkeit für ein eiheitliches Radverkehrssystem mit hohen Qualitätsstandards für Alltags- sowie Freizeitfahrerinnen und -fahrer.

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  • Wie viele Mitglieder hat der ADFC NRW?

    Der ADFC NRW ist mit mehr als 50.000 Mitgliedern der stärkste Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V. 
    Wir sind Servicepartner in allen Fragen rund ums Rad und die starke Stimme für mehr Fahrradmobilität.

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte noch weitere Vorteile: Sie können - egal, wo Sie in Deutschland mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Informationen rund um alles, was Sie politisch, technisch und im Alltag an Fahrradthemen bewegt. Wir bieten  außerdem unseren Mitgliedern Sonderkonditionen bei Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern. Wie wäre es mit einer Mitgliedschaft?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die ein schnelles Anhalten ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

  • Worauf sollten Radfahrende besonders achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Wer von einem "E-Bike" spricht, meint in der Regel ein Pedelec. Denn ein richtiges "E-Bike" ist in Wirklichkeit eine Art Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Diese Art der Fortbewegungsmittel spielt am Markt aber keine große Rolle. Ein Pedelec unterstützt Radfahrende hingegen nur, wenn diese gleichzeitig ihre Muskelkraft einsetzen. Neben dem Pedelec gibt es noch das S-Pedelec, das für Speed steht und mit bis zu 45 km/h unterstützt. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig.

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