ADFC NRW Fotowettbewerb "Mein schönster Radreise-Moment in NRW"

 

Machen Sie mit beim Fotowettbewerb des ADFC-NRW! Wir möchten in der Coronakrise die heimische Hotel- und Beherbergungsbranche unterstützen, die jetzt wieder öffnet. Dazu suchen wir Ihren schönsten Radreise-Moment in NRW.

 

Wir suchen Ihr schönstes Foto, das Sie auf einer Radtour oder Radreise in NRW gemacht haben.

Zu gewinnen gibt es drei Übernachtungsgutscheine, die Sie in einem der rund 750 Bett+Bike-Betriebe in NRW einlösen können.

Platz 1 (Gutschein im Wert von 250 Euro)
Platz 2 (Gutschein im Wert von 150 Euro)
Platz 3 (Gutschein im Wert von 100 Euro)
Plätze 4 - 10: ADFC-NRW-Überraschungspakete 

Unter allen Einsendungen, die bis zum 7. Juni 2021 per E-Mail eingehen, treffen wir eine Vorauswahl, über die Sie dann auf unserer Facebookseite oder auf unserem Twitter-Kanal abstimmen können. Wer die meisten "Gefällt-mir!"-Angaben bekommt, gewinnt.

Teilnahmebedingungen:

  • Sie müssen volljährig sein
  • Sie dürfen nur ein von Ihnen persönlich gemachtes, noch unveröffentlichtes, Foto einreichen, deren Urheberrechte Sie besitzen. 
  • Sie erklären sich damit einverstanden, dass der ADFC NRW das Foto unter Urheberangabe honorarfrei und zeitlich unbegrenzt in sozialen Medien, im Internet oder in Druckerzeugnissen verwenden darf.
  • Die Preise können nicht ausgezahlt werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Ihre persönlichen Daten dienen ausschließlich zur Wettbewerbsabwicklung, sie werden nicht veröffentlicht und nach dem Wettbewerb gelöscht.
  • Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit dem Ablauf unseres Wettbewerbs und den Teilnahmebedingungen einverstanden

Und so funktionierts:

Wenn Sie mit unseren Teilnahmebedingungen einverstanden sind, schicken Sie uns Ihr Foto mit Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer und einer kurzen Beschreibung über diesen Link

Vielen Dank fürs Mitmachen und viel Glück!

Ihr ADFC NRW-Team

 

Kompetenzzentrum des Bundes

Infos zu Reisebeschränkungen in NRW


https://nrw.adfc.de/neuigkeit/adfc-nrw-fotowettbewerb-mein-schoenster-radreise-moment-in-nrw

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC NRW?

    Der Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs ist die Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in NRW. Wir werben in Politik und Öffentlichkeit für ein eiheitliches Radverkehrssystem mit hohen Qualitätsstandards für Alltags- sowie Freizeitfahrerinnen und -fahrer.

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  • Wie viele Mitglieder hat der ADFC NRW?

    Der ADFC NRW ist mit mehr als 50.000 Mitgliedern der stärkste Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V. 
    Wir sind Servicepartner in allen Fragen rund ums Rad und die starke Stimme für mehr Fahrradmobilität.

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte noch weitere Vorteile: Sie können - egal, wo Sie in Deutschland mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Informationen rund um alles, was Sie politisch, technisch und im Alltag an Fahrradthemen bewegt. Wir bieten  außerdem unseren Mitgliedern Sonderkonditionen bei Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern. Wie wäre es mit einer Mitgliedschaft?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die ein schnelles Anhalten ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

  • Worauf sollten Radfahrende besonders achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Wer von einem "E-Bike" spricht, meint in der Regel ein Pedelec. Denn ein richtiges "E-Bike" ist in Wirklichkeit eine Art Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Diese Art der Fortbewegungsmittel spielt am Markt aber keine große Rolle. Ein Pedelec unterstützt Radfahrende hingegen nur, wenn diese gleichzeitig ihre Muskelkraft einsetzen. Neben dem Pedelec gibt es noch das S-Pedelec, das für Speed steht und mit bis zu 45 km/h unterstützt. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig.

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