Der ADFC NRW ist mit mehr als 50.000 Mitgliedern der größte Landesverband im ADFC.
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Bereits in Umsetzung: Die Radentscheide Aachen, Bielefeld, Bonn, Essen und Marl.
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Der ADFC NRW steht für mehr Fahrradmobilität, Service und Beratung rund ums Rad.
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Video: Herzlich willkommen beim ADFC NRW!

Neuigkeiten

Kreis Coesfeld ist Fahrradfreundlicher Arbeitgeber in Gold

Der Kreis Coesfeld zählt zu den 44 Arbeitgebern in Nordrhein-Westfalen, die das Radfahren ihrer Mitarbeitenden fördern und sich damit vorbildlich für die nachhaltige Mobilität einsetzen.

Mountain-Bike-Angebot im Ruhrgebiet soll ausgebaut werden

Die RuhrTourismus GmbH und der Verein Deutsche Initiative Mountainbike e.V. (DIMB) haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. So soll es in den kommenden Jahren weitere Angebote im Bereich des Mountainbiking geben.

radrevier.ruhr mit European Greenways Award ausgezeichnet

Nach dem Deutschen Fahrradpreis 2021 an Projekte in Köln, Bielefeld und Münster, geht nun sogar ein internationaler Preis an ein Projekt aus Nordrhein-Westfalen. Das radrevier.ruhr holte für sein Radwegenetz im Ruhrgebiet den 3. Platz in Valencia.

Jetzt bewerben! Die besten Radverkehrsprojekte Deutschlands gesucht

Bis zum 1. Dezember können innovative Projekte der Radverkehrsförderung beim Deutschen Fahrradpreis eingereicht werden. Gefragt sind Beiträge in den Kategorien Infrastruktur und Service & Kommunikation.

Nur noch bis Ende Oktober!

Jetzt Mitglied im ADFC NRW werden und alle Vorteile sichern! Ein Jahr zum Einstiegspreis von nur 19,50 € im ersten Jahr, statt regulär 56 €.

Ruhrtal-Radweg: Der Innenhafen Duisburg ist das neue Ziel

Der RuhrtalRadweg bekommt einen neuen Zielpunkt im Duisburger Innenhafen. Grund sind mehrjährige Bauarbeiten, die das bisherige Ziel "Rheinorange" schwer erreichbar machen.

Tour-Guide-Seminare starten wieder

In NRW starten jetzt wieder die beliebten Tour-Guide-Seminare. Dabei können sich interessierte ADFC-Mitglieder von erfahrenenen TrainerInnen ausbilden lassen.

Nach Hochwasser: ADFC NRW will betroffenen Kreisverbänden helfen

Der Landesverband des ADFC in Nordrhein-Westfalen ermittelt aktuell den Hilfebedarf bei den Kreisverbänden des Fahrrad-Clubs, die durch das Hochwasser betroffen sind.

Die Gewinner unseres Fotowettbewerbs "Mein schönster Radreise-Moment in NRW":

"Mein schönster Radreise-Moment in NRW" war gesucht. Und hier sind die Fotos, für die Sie abgestimmt haben.

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Termine


Alle weiteren Termine

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC NRW?

    Der Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs ist die Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in NRW. Wir werben in Politik und Öffentlichkeit für ein eiheitliches Radverkehrssystem mit hohen Qualitätsstandards für Alltags- sowie Freizeitfahrerinnen und -fahrer.

    weiterlesen

  • Wie viele Mitglieder hat der ADFC NRW?

    Der ADFC NRW ist mit mehr als 50.000 Mitgliedern der stärkste Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V. 
    Wir sind Servicepartner in allen Fragen rund ums Rad und die starke Stimme für mehr Fahrradmobilität.

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte noch weitere Vorteile: Sie können - egal, wo Sie in Deutschland mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Informationen rund um alles, was Sie politisch, technisch und im Alltag an Fahrradthemen bewegt. Wir bieten  außerdem unseren Mitgliedern Sonderkonditionen bei Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern. Wie wäre es mit einer Mitgliedschaft?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die ein schnelles Anhalten ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

  • Worauf sollten Radfahrende besonders achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Wer von einem E-Bike spricht, meint in der Regel ein Pedelec. Denn ein richtiges E-Bike ist in Wirklichkeit eine Art Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Diese Art der Fortbewegungsmittel spielt am Markt aber keine große Rolle. Ein Pedelec unterstützt Radfahrende hingegen nur, wenn diese gleichzeitig ihre Muskelkraft einsetzen. Neben dem Pedelec gibt es noch das S-Pedelec, das für Speed steht und mit bis zu 45 km/h unterstützt. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig.

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