ADFC NRW - Austausch Digital am 5. Februar 2022.

 

Am 05. Februar 2022 lädt der ADFC NRW ein zu einem Blick hinter die Kulissen des größten Landesverbands unseres Fahrrad-Clubs. Aktive und solche, die es noch werden möchten, sind zum virtuellen Austauschforum eingeladen.

 

Mit 54.000 Mitglieder ist der ADFC NRW der größte Landesverband des Fahrrad-Clubs. Viele Aktive engagieren sich ehrenamtlich und ermöglichen dadurch erst unsere wichtige Verbandsarbeit  – sei es als Tourenleiter*innen bei geführten Radtouren, bei Fahrrad-Codierungen, bei Trainings in unseren Radfahrschulen oder verkehrspolitisch beratend in den Kommunen. Aktive sind bei uns herzlich willkommen.

Am 5. Februar laden wir daher alle Interessierten ein zu unserem ADFC NRW AUSTAUSCH DIGITAL.  Wir möchten mit allen Interessierten ins Gespräch kommen. Mit allen Aktiven, die unseren Verein zu dem machen, was er ist. Und mit allen, die es noch werden möchten. Bei unserem ADFC NRW AUSTAUSCH DITIGAL können alle mitmachen. Das virtuelle Forum ist da, um Fragen zu stellen, Einblicke zu geben und trotz der Corona-Pandemie Austausch zu ermöglichen. Dazu haben wir uns folgendes Programm ausgedacht: 

 

10.30 Uhr – 12.00 Uhr: Matinée mit dem Landesvorstand
Der Landesvorstand informiert über Termine und Vorhaben in 2022. Danach ist die Bühne frei für eure Fragen. Was wolltet ihr schon immer zur Landesvorstandsarbeit wissen? Was bewegt euch?

12.30 Uhr – 14.00 Uhr: Aktiven-Arbeit in NRW

In NRW haben wir mit unserer Netzwerkarbeit ein bisher einzigartiges Erfolgsmodell für die ehrenamtliche Aktiven-Arbeit geschaffen. Wir stellen euch die bereits etablierten Netzwerke „Frauennetzwerk“, „AG Mobilität“, „Presse AG“ vor, berichten über deren Inhalte und Entwicklung. Außerdem informieren wir über die wichtigsten Kanäle, die für eure Aktiven-Arbeit wichtig sind. Schließlich blicken wir nach vorne und geben einen Ausblick zu weiteren möglichen Austauschaktivitäten.

14.30 Uhr – 16.00 Uhr: TourGuide Ausbildung und Austausch
Unsere TourGuide Trainer*innen informieren über die TourGuide- Ausbildung und die Möglichkeit eines regelmäßigen Austausches.

Ab 16 Uhr öffenen wir die Runden Tische für weitere Gespräche in lockerer Runde.

Bitte bis zum 31. Januar 2022 anmelden über den Link.

am Samstag, 05. Februar 2022

Mach mit beim ADFC NRW AUSTAUSCH DIGITAL

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FAHRRAD ESSEN 2022 steht in den Startlöchern


https://nrw.adfc.de/neuigkeit/adfc-nrw-austausch-digital

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC NRW?

    Der Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs ist die Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in NRW. Wir werben in Politik und Öffentlichkeit für ein eiheitliches Radverkehrssystem mit hohen Qualitätsstandards für Alltags- sowie Freizeitfahrerinnen und -fahrer.

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  • Wie viele Mitglieder hat der ADFC NRW?

    Der ADFC NRW ist mit mehr als 50.000 Mitgliedern der stärkste Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V. 
    Wir sind Servicepartner in allen Fragen rund ums Rad und die starke Stimme für mehr Fahrradmobilität.

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auch auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte noch weitere Vorteile: Sie können - egal, wo Sie in Deutschland mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind - auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem Radwelt-Magazin Informationen rund um alles, was Sie politisch, technisch und im Alltag an Fahrradthemen bewegt. Wir bieten  außerdem unseren Mitgliedern Sonderkonditionen bei Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern. Wie wäre es mit einer Mitgliedschaft?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die ein schnelles Anhalten ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

  • Worauf sollten Radfahrende besonders achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Wer von einem E-Bike spricht, meint in der Regel ein Pedelec. Denn ein richtiges E-Bike ist in Wirklichkeit eine Art Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Diese Art der Fortbewegungsmittel spielt am Markt aber keine große Rolle. Ein Pedelec unterstützt Radfahrende hingegen nur, wenn diese gleichzeitig ihre Muskelkraft einsetzen. Neben dem Pedelec gibt es noch das S-Pedelec, das für Speed steht und mit bis zu 45 km/h unterstützt. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig.

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