Fahrrad- und radsportfreundliche Unterkünfte in NRW

Bett+Bike zählt zu den erfolgreichsten Marketingkooperationen im Fahrradtourismus und ist als Qualitätsmarke vom Deutschen Tourismusverband (DTV) anerkannt.

25 Jahre Bett + Bike bedeutet:
 

  • Über 6.000 Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Jugendherbergen und Campingplätze hat der ADFC
  • bereits europaweit (Deutschland, Dänemark, Luxemburg, Österreich und Ostbelgien) zertifiziert. 


Bei der Auswahl der fahrradfreundlichen Gastbetriebe achtet der ADFC darauf, dass jeder Gastbetrieb wichtige Qualitätskriterien erfüllt: Radfahrer sind hier auch nur für eine Nacht gern gesehen, können ihr Rad sicher unterstellen und für kleine Reparaturen liegt passendes Werkzeug bereit.

Nur wer die ADFC-Qualitätskriterien erfüllt, erhält eine Urkunde und darf sich mit der Bett+Bike-Plakette schmücken. Sie signalisiert eindeutig: Radler sind hier willkommen!
 

In Nordrhein-Westfalen: 
 

  • inzwischen mehr als 700 zertifizierte Bett+Bike-Betriebe,
  • davon über 20 Bett+Bike Sport-Betriebe, die sich auf die besonderen radsportlichen Bedürfnisse von Gästen eingestellt haben.
     

2012 hat der ADFC NRW in Kooperation mit dem ADFC Hessen und der Sauerland Radwelt die ersten 14 Hotels und Ferienhäuser mit dem neuen Zusatz-Zertifikat Bett+Bike Sport in der Pilotregion Sauerland ausgezeichnet. Inzwischen sind weitere Häuser in NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Bayern, Baden-Würtemberg, Niedersachsen und in Mecklenburg-Vorpommern dazugekommen.
 

Die Kriterien sind in Zusammenarbeit mit den Experten  der Deutschen Initiative Mountain Bike (DIMB) speziell auf die Anforderungen von Rennrad- und Mountainbike-Fahrern entwickelt worden. Sie sind in vier Kartegorien: Sicherheit, Service, Pflege und Technik eingeteilt. Dazu gehören u.a die Versorgung mit Elektrolytgetränken, Gels, und Energieriegeln, das Angebot eines Waschplatzes für die Räder oder Roadbooks, Trail-Maps und Wetterinfos für die Planung einer Tour. 
 

Weitere Informationen zu Bett+Bike und Bett+Bike Sport finden Sie unter www.bettundbike.de .

 
 
 

Fahrradtouristik ....

Bett + Bike

Ihre Ansprechpartnerin

Anke Reininger

Regionalmanagerin NRW

Bett+Bike, Radtourismus

Anke Reininger

Tel.: 0211 / 68708-23

bettundbike [at] adfc-nrw.de

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC NRW?

    Der Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs ist die Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in NRW. Wir werben in Politik und Öffentlichkeit für ein eiheitliches Radverkehrssystem mit hohen Qualitätsstandards für Alltags- sowie Freizeitfahrerinnen und -fahrer.

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  • Wie viele Mitglieder hat der ADFC NRW?

    Der ADFC NRW ist mit mehr als 50.000 Mitgliedern der stärkste Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V. 
    Wir sind Servicepartner in allen Fragen rund ums Rad und die starke Stimme für mehr Fahrradmobilität.

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte noch weitere Vorteile: Sie können - egal, wo Sie in Deutschland mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Informationen rund um alles, was Sie politisch, technisch und im Alltag an Fahrradthemen bewegt. Wir bieten  außerdem unseren Mitgliedern Sonderkonditionen bei Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern. Wie wäre es mit einer Mitgliedschaft?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die ein schnelles Anhalten ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

  • Worauf sollten Radfahrende besonders achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Wer von einem "E-Bike" spricht, meint in der Regel ein Pedelec. Denn ein richtiges "E-Bike" ist in Wirklichkeit eine Art Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Diese Art der Fortbewegungsmittel spielt am Markt aber keine große Rolle. Ein Pedelec unterstützt Radfahrende hingegen nur, wenn diese gleichzeitig ihre Muskelkraft einsetzen. Neben dem Pedelec gibt es noch das S-Pedelec, das für Speed steht und mit bis zu 45 km/h unterstützt. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig.

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