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            <title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V.</title>
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            <description>RSS-Newsfeed mit Neuigkeiten, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V.</description>
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                <copyright>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V.</copyright>
            
            <pubDate>
                Sat, 12 Sep 2026 10:28:17 +0200
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                        <pubDate>
                            Mon, 31 Aug 2026 15:40:24 +0200
                        </pubDate>
                        <title>ADFC-Fahrradklima-Test 2026 startet heute</title>
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                                https://nrw.adfc.de/pressemitteilung/adfc-fahrradklima-test-2026-startet-heute
                            
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                                <p></p><h1>Der ADFC fragt nach: Wie fahrradfreundlich sind NRWs Städte?<br>ADFC-Fahrradklima-Test 2026 startet heute</h1>
<p><strong>Heute startet der große ADFC-Fahrradklima-Test (FKT) 2026. Vom 1. September bis zum 30. November können Radfahrerinnen und Radfahrer in ganz Deutschland bewerten, wie fahrradfreundlich ihr Ort ist. Wie ist der Zustand der Radwege? Wie viel wird fürs Radfahren schon getan? Macht Radfahren Spaß oder fühlt es sich eher unsicher an? Bei der letzten Umfrage (2024) hatten in NRW über 55.000 Menschen an der Umfrage teilgenommen. Zum ersten Mal stehen dieses Jahr Kinder und Jugendliche mit einer eigenen Umfrage im Fokus. Das bundesweite Ranking der fahrradfreundlichsten Städte und weitere Ergebnisse der Befragung werden im Frühjahr 2027 vorgestellt.</strong></p>
<p><strong>Kinder und Jugendliche im Fokus</strong><br>Zum ersten Mal widmet der ADFC Kindern und Jugendlichen mit dem „FKT Jugendliche“ eine eigene Umfrage im Rahmen des ADFC-Fahrradklima-Tests. &nbsp;Gerade junge Menschen brauchen besonders sichere Bedingungen, um selbstständig mit dem Rad unterwegs zu sein – zur Schule, zum Sport oder in der Freizeit. Deshalb möchte der ADFC von ihnen selbst wissen, was beim Radfahren gut funktioniert, was ihnen Schwierigkeiten macht und was sich verändern muss, damit sie gerne oder überhaupt auf das Fahrrad steigen.</p>
<p><strong>Umfrage kann Einblicke zu Verkehrssicherheit geben</strong><br>In NRW war die Zahl der tödlich verunfallten Radfahrenden im letzten Jahr sprunghaft um 33% gestiegen. Mit der Kampagne <a href="https://nrw.adfc.de/einfach-sicher-radfahren" target="_blank">einfach. sicher. radfahren.</a> macht der ADFC NRW auf diese besorgniserregende Entwicklung aufmerksam und setzt sich dafür ein, dass Menschen in Nordrhein-Westfalen sicher und selbstverständlich mit dem Fahrrad unterwegs sein können. Die Ergebnisse des Fahrradklima-Tests können zeigen, wo die Bedingungen vor Ort für sicheres Radfahren bereits stimmen und an welchen Stellen noch Handlungsbedarf besteht.</p>
<p><strong>NRW-Landesvorsitzende Dr. Anna Limbach sagt:</strong> „Verkehrssicherheit ist die Voraussetzung dafür, dass Radfahren wirklich einfach und selbstverständlich sein kann. Gerade Kinder und Jugendliche brauchen sichere Wege und klare, verlässliche Verkehrsbedingungen, damit sie eigenständig unterwegs sein können. Der ADFC-Fahrradklima-Test zeigt, wo sich Menschen bereits sicher fühlen – und wo Kommunen noch dringend nachbessern müssen.“</p>
<p><strong>Timo Giese, Landesjugendvertreter des ADFC NRW, sagt:</strong> „Für junge Menschen kann das Fahrrad ein wichtiges Fortbewegungsmittel sein. Mit dem Rad kommt man eigenständig, altersunabhängig und flexibel ohne Führerschein oder ÖPNV schnell von A nach B. Es gibt aber auch viele junge Menschen, die nicht aufs Rad steigen oder sich dabei unsicher fühlen. Hier möchten wir wissen, woran das liegt und was sich verändern muss, damit auch diese jungen Menschen gerne das Fahrrad nutzen.“</p>
<p><strong>Jetzt teilnehmen&nbsp;</strong><br>Wie sicher fühlt sich Radfahren an? Sind die Radwege breit genug und in einem guten Zustand? Wie häufig wird das Fahrrad genutzt? Die Online-Befragung zum ADFC-Fahrradklima-Test besteht aus 27 Fragen, dauert rund zehn Minuten und läuft bis zum 30. November 2026. Die Befragung findet zum zwölften Mal statt und macht deutlich, wie fahrradfreundlich Radfahrerinnen und Radfahrer ihren Ort erleben und wo es Verbesserungsbedarf gibt. Je mehr Menschen unter <a href="https://fkt.adfc.de/befragung" target="_blank">https://fkt.adfc.de/befragung</a> teilnehmen, umso aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Der ADFC NRW ruft deshalb dazu auf, den ADFC-Fahrradklima-Test auch im Freundes- und Bekanntenkreis, in Vereinen und am Arbeitsplatz weiterzuempfehlen.</p>
<p><strong>Auch die Kommunen sind gefragt</strong><br>Zum ADFC-Fahrradklima-Test 2026 gehören drei Befragungen: Radfahrerinnen und Radfahrer bewerten die Fahrradfreundlichkeit ihres Ortes, Kinder und Jugendliche schildern im FKT Jugendliche ihre Erfahrungen und Bedürfnisse – und beim FKT-Kommunen geben Städte und Gemeinden Auskunft, wie sie den Radverkehr schon fördern. Damit wird die Fahrradfreundlichkeit vor Ort aus drei unterschiedlichen Perspektiven sichtbar. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2027 vorgestellt, dazu gehört auch das bundesweite Ranking der fahrradfreundlichsten Städte.<br><br><i><strong>Hinweise an Redaktionen: </strong>Zur Befragung geht es auf </i><a href="https://fkt.adfc.de/befragung" target="_blank"><i>https://fkt.adfc.de/befragung</i></a><i>. Hier finden Sie auch Hintergründe zum ADFC-Fahrradklima-Test sowie die Ergebnisse der letzten Durchgänge. Wir freuen uns, wenn Sie den Aufruf zur Teilnahme weiterverbreiten. Infopakete mit Plakaten, Postkarten, Lenkeranhängern und Fragebögen können auf </i><a href="https://fkt.adfc.de/bestellen" target="_blank"><i>https://fkt.adfc.de/bestellen</i></a><i> bestellt werden. Auf </i><a href="https://fkt.adfc.de/material/grafik-und-textvorlagen" target="_blank"><i>https://fkt.adfc.de/material/grafik-und-textvorlagen</i></a><i> finden Sie außerdem Social Media-, Anzeigen- und diverse Textvorlagen.</i></p>
<p><i><strong>Über den ADFC-Fahrradklima-Test 2026</strong></i><br><i>Der ADFC-Fahrradklima-Test 2026 wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP).</i></p>
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                        <pubDate>
                            Fri, 28 Aug 2026 08:28:04 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Sicher mit dem Rad zur Schule</title>
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                                https://nrw.adfc.de/pressemitteilung/sicher-mit-dem-rad-zur-schule-1
                            
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                        <description>Düsseldorf, 28. September 2026
12/26</description>
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                            <![CDATA[
                                <p><strong>Mit dem Schulstart am 2. September 2026 sind wieder viele Kinder und Jugendliche mit dem Fahrrad unterwegs. Der ADFC NRW gibt Tipps für einen sicheren Schulweg. Zudem fordert der Fahrradclub eine eine zentrale Landesberatungsstelle für Schulwegsicherheit, um Schulen und Kommunen bei der Erstellung und Umsetzung sicherer Schulweg-Pläne zu unterstützen.</strong></p>
<p>Für viele Kinder beginnt mit dem neuen Schuljahr auch ein neuer Weg: zur Grundschule, zur weiterführenden Schule oder erstmals allein mit dem Fahrrad. Der ADFC NRW empfiehlt Familien, den Schulweg rechtzeitig vor dem ersten Schultag gemeinsam zu üben und mögliche Gefahrenstellen zu besprechen.</p>
<p>Beim Schulweg mit dem Fahrrad gilt: Der kürzeste Weg ist nicht immer der beste Weg. Ruhigere Nebenstraßen, Fahrradstraßen oder gut ausgebaute Radwege können eine sichere Alternative darstellen. Wichtig ist, dass Kinder den Weg selbst kennen und einschätzen können. Eine gemeinsame Probefahrt zu unterschiedlichen Tageszeiten hilft dabei, Kreuzungen, Einmündungen und Querungsstellen realistisch zu beurteilen.</p>
<p><strong>Susanne Niemann, Landesvorsitzende des ADFC NRW, sagt:</strong> „Kinder brauchen sichere und verständliche Wege, um selbstständig mit dem Fahrrad unterwegs sein zu können. Eltern können ihr Kind unterstützen, indem sie den Schulweg gemeinsam mit ihren Kindern auswählen, abfahren und gefährliche Stellen besprechen.“</p>
<p><strong>Checkliste für einen sicheren Schulweg</strong></p>
<p>Der ADFC NRW empfiehlt:</p><ul class="listicon2"><li data-list-item-id="ed818384a64ac5ae19917b530edd4113e"><p style="margin-left:0.0px;"><span>Den Schulweg vor dem Schulbeginn gemeinsam abzufahren.</span></p></li><li data-list-item-id="e7718a53f071d87d694855782788775a6"><p style="margin-left:0.0px;"><span>Den sichersten Weg wählen – nicht den schnellsten: Wo gibt es Ampeln, wo sind Kreuzungen übersichtlich? Der beste Schulweg ist nicht immer der direkteste.</span></p></li><li data-list-item-id="eb97ee48a82702c81496237615b2338f7"><p style="margin-left:0.0px;"><span>Gemeinsam mit den Kindern Gefahrenstellen prüfen: Wo kann ich sicher überqueren trotz parkender Autos? Wo biegen Autos sehr schnell ab?</span></p></li><li data-list-item-id="ef912e50149c7f49dc399f014344b58c9"><p style="margin-left:0.0px;"><span>Den Schulweg zu typischen Tageszeiten (morgens vor Schulbeginn, mittags oder nachmittags nach Schulende) abfahren.</span></p></li><li data-list-item-id="e44e963c09ac811b0dd95609cd8b880b9"><p style="margin-left:0.0px;"><span>Loslassen, wenn es so weit ist: Das Kind eigenständig vorausfahren lassen und den Verkehr selbst einschätzen lassen. Nur eingreifen, wenn es unbedingt nötig ist.</span></p></li><li data-list-item-id="ef7c40d050eafd9c659f76d0b9c30b781"><p style="margin-left:0.0px;"><span>Gemeinsam und ohne Druck mit dem Kind gemeinsam entscheiden, wann es bereit ist, den Schulweg alleine zu fahren.</span></p></li><li data-list-item-id="e3ed712915e4d24754c66d60852b4bf7a"><p style="margin-left:0.0px;"><span>Den Weg nach den ersten Schulwochen gemeinsam auswerten und bei Bedarf anpassen.</span></p></li></ul><p><strong>Radfahren stärkt Selbstständigkeit</strong></p>
<p>Der Schulweg mit dem Fahrrad ist nicht nur eine praktische Möglichkeit, Verkehrsaufkommen vor Schulen zu reduzieren. Kinder und Jugendliche bewegen sich, trainieren ihre Orientierung und gewinnen Schritt für Schritt mehr Selbstständigkeit. Voraussetzung dafür sind jedoch verlässliche und sichere Infrastruktur, angemessene Geschwindigkeiten des motorisierten Verkehrs sowie eine Verkehrsumgebung, in der besonders gefährdete Verkehrsteilnehmende geschützt werden.</p>
<p>Auch Schulen und Kommunen können zum sicheren Schulweg beitragen. Die Einrichtung von Schulstraßen, sichere Fahrradabstellanlagen, gut erkennbare Querungsstellen und eine möglichst verkehrsarme Umgebung vor Schulen erleichtern Kindern den täglichen Weg.</p>
<p><strong>ADFC NRW fordert Landesberatungsstelle für Schulwegsicherheit</strong></p>
<p>Im Rahmen seiner Kampagne „einfach. sicher. radfahren.“ regt der ADFC NRW an, die vorhandenen Unterstützungsangebote für sichere Schulwege stärker zu bündeln. Eine zentrale Landesberatungsstelle für Schulwegsicherheit könnte Schulen und Kommunen künftig dabei helfen, gute Lösungen schneller zu entwickeln und Erfahrungen aus verschiedenen Orten nutzbar zu machen.</p>
<p><strong>Susanne Niemann erklärt:</strong> „Kinder sollen ihren Schulweg selbstständig und sicher mit dem Fahrrad zurücklegen können. Dafür braucht es mehr als einzelne Verkehrsschilder oder Appelle an die Aufmerksamkeit. Sichere Schulwege müssen systematisch geplant, regelmäßig überprüft und gemeinsam vor Ort verbessert werden.“</p>
<p><strong>Jetzt Mitglied werden</strong></p>
<p>Wer sich für sichere Schulwege und eine fahrradfreundliche Verkehrspolitik einsetzen möchte, kann die Arbeit des ADFC NRW als Mitglied unterstützen. Mitglieder stärken die politische Interessenvertretung des Radverkehrs, können sich aktiv vor Ort einbringen und tragen dazu bei, dass die Forderung nach sicheren Schulwegen mit größerem Nachdruck vertreten werden kann.</p>
<p>Wer Mitglied werden möchte, kann das ganz einfach online per Formular beantragen: <a href="https://www.adfc.de/mitgliedschaft/mitglied-werden" target="_blank">https://www.adfc.de/mitgliedschaft/mitglied-werden</a></p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 23 Jul 2026 11:38:30 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Save the Date: ADFC-Fahrradklima-Test 2026 startet am 1. September</title>
                        <link>
                            
                                https://nrw.adfc.de/pressemitteilung/save-the-date-adfc-fahrradklima-test-2026-startet-am-1-september
                            
                        </link>
                        <description>Düsseldorf, 29. Juli 2026
11/26</description>
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                            <![CDATA[
                                <p></p><h2>Deutschlands größte Befragung von Radfahrenden</h2>
<h1>ADFC-Fahrradklima-Test 2026 startet am 1. September: Kinder und Jugendliche im Fokus</h1>
<p><strong>Am 1. September startet mit dem ADFC-Fahrradklima-Test die größte Befragung von Radfahrerinnen und Radfahrern in Deutschland. Radwege zu schmal? Kreuzungen zu unübersichtlich? Oder läuft es schon rund? Auch der ADFC NRW ruft dazu auf, die Radfahrbedingungen in den Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen zu bewerten. Mit einer neuen Umfrage rückt der ADFC erstmals die Perspektive von Kindern und Jugendlichen auf das Radfahren in den Vordergrund.</strong></p>
<p>Vom 1. September bis zum 30. November 2026 können Menschen in NRW und in ganz Deutschland an der Befragung des ADFC-Fahrradklima-Tests (FKT) zur Fahrradfreundlichkeit ihrer Städte und Gemeinden teilnehmen. Wie viel wird vor Ort fürs Radfahren getan? Was hat sich in den letzten Jahren verbessert? Sind die Radwege in einem guten Zustand? Kurz: Macht Radfahren Spaß oder bedeutet es Stress? Mit ihrer Teilnahme geben Radfahrerinnen und Radfahrer den politisch Verantwortlichen in ihrem Ort eine direkte Rückmeldung dazu, wie gut das Radfahren dort funktioniert. Am letzten ADFC-Fahrradklima-Test haben deutschlandweit circa 213.000 Menschen teilgenommen – in NRW waren es bei der letzten Durchführung über 55.000 Menschen.</p>
<p><strong>Kinder und Jugendliche im Fokus</strong><br>Der ADFC-Fahrradklima-Test findet in diesem Jahr zum zwölften Mal statt. Erstmals stehen Kinder und Jugendliche mit einer eigenen Umfrage im Fokus. Es geht um ihre Radfahrgewohnheiten und was sie brauchen, um gut und sicher Rad zu fahren. Insgesamt besteht der ADFC-Fahrradklima-Test aus drei Befragungen: für Erwachsene, für Kinder und Jugendliche sowie für Kommunen. &nbsp;</p>
<p><strong>Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:</strong></p>
<ol class="listicon3"><li data-list-item-id="ee057fc1934a38f86ec3e223cc45aff1e">Die Online-Befragung zum ADFC-Fahrradklima-Test 2026 läuft vom 1. September bis zum 30. November</li><li data-list-item-id="ed4fe6c5dd450373aff9ee2640bacc9f2">Die Befragung findet hier statt: www.fkt.adfc.de</li><li data-list-item-id="e09e2baf34945a8d1bb7399f1c8ed3e7b">Der Fahrradklima-Test vereint drei Befragungen und macht sichtbar, wie 1.) Erwachsene, 2.) Kinder und Jugendliche sowie 3.) Kommunen die Fahrradfreundlichkeit vor Ort einschätzen.</li></ol><p><i>Hinweis an Redaktionen:</i> Die ausführliche Pressemitteilung zum Start des ADFC-Fahrradklima-Tests 2026 verschicken wir am 1. September 2026. Mehr über den ADFC-Fahrradklima-Test gibt es unter <a href="http://www.fkt.adfc.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.fkt.adfc.de</a>.</p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 18 Jun 2026 13:45:58 +0200
                        </pubDate>
                        <title>ADFC und Polizei Siegen-Wittgenstein kontrollieren Überholabstände</title>
                        <link>
                            
                                https://nrw.adfc.de/pressemitteilung/adfc-und-polizei-siegen-wittgenstein-kontrollieren-ueberholabstaende
                            
                        </link>
                        <description>Siegen / Düsseldorf, 19. Juni 2026
10/26</description>
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                            <![CDATA[
                                <p></p><h1>Mit Abstand sicher vorbei:<br>ADFC und Polizei Siegen-Wittgenstein kontrollieren Überholabstände</h1>
<p><br><strong>Der ADFC NRW, der ADFC Siegen-Wittgenstein und die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein führen heute eine gemeinsame Pilotaktion zur Kontrolle des Mindestabstands beim Überholen an Radfahrenden durch. Die Aktion ist Teil der ADFC-NRW-Kampagne „einfach. sicher. radfahren.“ und soll als Blaupause für weitere gleichartige Kontrollen dienen.</strong></p>

<p><strong>1,5 Meter Abstand innerorts</strong><br>Im Mittelpunkt steht die konsequente Einhaltung des gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsabstands. Innerorts sind mindestens 1,5 Meter, außerorts mindestens 2 Meter Abstand beim Überholen von Radfahrenden einzuhalten. Zu enges Überholen kann Radfahrende durch den Luftzug oder Abdrängen gefährden. Auch kann es Radfahrende verunsichern. 60 Prozent der Befragten beim Fahrrad-Monitor 2025 gaben an, dass sie sich aufgrund des Verhaltens von Autofahrenden im Straßenverkehr verunsichert fühlen. Erst wer sich sicher fühlt, steigt auch aufs Rad. Der ADFC NRW fordert, dass Überholabstände landesweit regelmäßig und systematisch gemessen und Verstöße zuverlässig sanktioniert werden.</p>

<p>Die Aktion verfolgt ausdrücklich nicht nur einen repressiven, sondern vor allem einen präventiven Ansatz. Mit den Kontrollen soll auf die Bedeutung ausreichender Abstände aufmerksam gemacht und die Sicherheit von Radfahrenden im Straßenverkehr verbessert werden.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br>Die Kampagne „einfach. sicher. radfahren“ bündelt die zentralen Forderungen des ADFC NRW für mehr Sicherheit im Radverkehr. Forderung 4 lautet: Überholabstände sollen systematisch kontrolliert werden. Die Mindestabstände beim Überholen wurden mit der StVO-Novelle 2020 festgeschrieben. Der ADFC NRW verweist darauf, dass sichere Radverkehrspolitik auch wirksame Kontrollen dieser Mindestabstände braucht.<br><br>Die gemeinsame Aktion mit der Polizei Siegen-Wittgenstein ist in die Arbeit der NRW-Initiative #sicherimStraßenverkehr eingebettet. Diese Initiative verfolgt das Ziel, Verkehrsunfälle zu reduzieren und Prävention im Straßenverkehr zu stärken.</p>

<p><strong>Marc Zietan, verkehrspolitischer Experte des ADFC NRW: </strong>„Zu dichtes Überholen gefährdet Radfahrende unmittelbar. Der ADFC NRW setzt sich dafür ein, dass der gesetzlich geltende Überholabstand bekannt gemacht und durchgesetzt wird. Mit Rücksicht und Respekt kommen wir alle sicher an.“</p>
<p><strong>Dr. Jens Kremer, Vorsitzender ADFC Siegen-Wittgenstein: </strong>„Wenn wir mehr Menschen in Siegen-Wittgenstein für das Fahrrad gewinnen wollen, brauchen wir ein Verkehrsklima, in dem sich alle sicher fühlen. Dazu kann jede und jeder mit einem ausreichenden Abstand beim Überholen beitragen.“</p>
<p><strong>Polizeirat Marcel Zirnsak, Direktionsleiter Verkehr der Polizei Siegen-Wittgenstein:</strong><br>„Die Unfallentwicklung bei Rad- und Pedelecfahrenden im Jahr 2025 zeigt, wie wichtig gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr ist. Ich freue mich daher über die gemeinsame Kontrollaktion von Polizei und ADFC NRW. Sichere Überholabstände schützen das Leben. Mehr Sicherheit auf den Straßen in NRW erreichen wir nur gemeinsam.“<br>&nbsp;</p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 19 May 2026 11:19:06 +0200
                        </pubDate>
                        <title>ADFC NRW sieht geplante Verschärfung des Landesforstgesetzes kritisch</title>
                        <link>
                            
                                https://nrw.adfc.de/pressemitteilung/adfc-nrw-sieht-geplante-verschaerfung-des-landesforstgesetz-kritisch
                            
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                        <description>Düsseldorf, 19. Mai 2026
09/26</description>
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                            <![CDATA[
                                <p><strong>Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW hat am 13. Mai 2026 ein neues Landesforstgesetz an Verbände zur Anhörung gegeben. Der Entwurf sieht eine deutliche Verschärfung vor, welche das Fahrradfahren auf schmalen Pfaden in Wäldern illegalisieren würde. Der ADFC NRW sieht die Änderungen sehr kritisch.</strong></p>
<p><strong>Neues Gesetz würde auch Alltagsradwege illegalisieren</strong></p>
<p>Das bisherige Landesforstgesetz NRW erlaubt Radfahren auf „Straßen und festen Wegen“. Im neuen Gesetzesentwurf in §2 Absatz 2 ist vorgesehen, dass das Radfahren in NRWs Wäldern auf Straßen und Fahrwege beschränkt wird. Fahrwege werden in der Gesetzesbegründung so definiert, dass sie ganzjährig durch zweispurige, nicht geländegängige Fahrzeuge befahrbar sind. Schmale Pfade und Trails werden im Entwurf explizit ausgeschlossen. <strong>In der Praxis würde das bedeuten, dass viele Alltags- und Freizeitwege in NRWs Waldgebieten nicht mehr mit Fahrrädern befahren werden dürften. Vor dem Hintergrund, dass andere Bundesländer über eine Liberalisierung nachdenken, wäre das ein massiver Rückschritt für NRW.</strong></p>
<p><strong>Positionen des ADFC NRW zum Betretungsrecht</strong></p><ul class="listicon2"><li>Der ADFC NRW setzt sich für <strong>naturschonendes Radfahren</strong> ein. Radfahrende können dies umsetzen, indem sie respektvoll und achtsam mit der Natur und anderen Erholungssuchenden umgehen. Grundvoraussetzung dafür ist, dass Radfahrende nach dem Vorsorgeprinzip handeln und ihre eigene Verantwortung für eine intakte Natur anerkennen.</li><li>Der ADFC NRW setzt sich dafür ein, dass die <strong>Kriterien für die Eignung von Wegen nicht verschärft werden</strong>. Die neue Formulierung hinsichtlich Breite und Befahrbarkeit durch Pkws könnte zum Ausschluss von Radfahrenden bei der Nutzung des Waldes führen. Die bisherige Definition „Straßen und feste[n] Wege[n]“ ist ausreichend.</li><li>Der ADFC NRW spricht sich für eine <strong>bundesweit einheitliche Regelung</strong> zu Radfahren auf Wegen im Wald und in der freien Landschaft aus. Die unterschiedlichen Regelungen in den Bundesländern sind oft nicht bekannt. Eine einheitliche Regelung würde die Kommunikation vereinfachen und könnte so zu naturschonendem Verhalten im Wald beitragen.</li><li>Der ADFC NRW setzt sich <strong>gegen das Fahren abseits von Wegen</strong> ein, da es informelle Wege entstehen lässt und Schäden an Boden, Tier- und Pflanzenwelt anrichtet.</li></ul><p>Der ADFC NRW sieht viel Potenzial in der <strong>direkten Ansprache der Waldbesucher:innen</strong> und spricht sich für eine <strong>sensibilisierende Kommunikation</strong> aus. Die Praxis zeigt, dass Regelverstöße und Beschädigungen an der Natur <strong>mehrheitlich aus Unwissenheit</strong> begangen werden. Der ADFC NRW nutzt sein Netzwerk und seine Plattformen, um Wissen über naturschonendes Radfahren zu verbreiten und damit zum Erhalt der Wälder als schützenswerten Lebensraum beizutragen.<br>&nbsp;</p>
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                        <pubDate>
                            Sat, 18 Apr 2026 14:56:37 +0200
                        </pubDate>
                        <title>ADFC NRW macht Radverkehrssicherheit zum Leitthema auf Landesversammlung</title>
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                                https://nrw.adfc.de/pressemitteilung/adfc-nrw-macht-radverkehrssicherheit-zum-leitthema-auf-landesversammlung
                            
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                        <description>Münster, 18. April 2026
08/26</description>
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                            <![CDATA[
                                <p></p><h1>einfach. sicher. radfahren.</h1>
<h1>ADFC NRW macht Radverkehrssicherheit zum Leitthema auf Landesversammlung</h1>
<p><strong>Am 18. April 2026 kamen die Delegierten des Allgemeinen Deutschen Fahrradclub Nordrhein-Westfalens (ADFC NRW) im Stadthotel Münster zur diesjährigen Landesversammlung zusammen. Sie beschlossen einstimmig mit einem Leitantrag, das Thema Radverkehrssicherheit ins Zentrum der Verbandsarbeit für die kommenden Monate zu stellen. Die Landesversammlung war gleichzeitig Startschuss für die Kampagne „einfach. sicher. radfahren.“, mit welcher der Fahrradclub auf Probleme in der Radverkehrssicherheit aufmerksam machen und Maßnahmen für mehr Radverkehrssicherheit voranbringen möchte.</strong></p>
<p>Im Rahmen der Kampagne stellt der ADFC NRW 10 Forderungen an Politik und Verwaltung für mehr Verkehrssicherheit. Zu den geforderten Maßnahmen gehören unter anderem die systematische Kontrolle von Überholabständen von Auto- gegenüber Radfahrenden, eine Fahrradstaffel in jeder Kreispolizeibehörde und Beratungsstellen für mehr Schulwegsicherheit. Die Kampagne und den zugehörigen Leitantrag hatte der Verband bereits vor Bekanntgabe der jüngsten Unfallzahlen (2025) vorbereitet. Angesichts des sprunghaften Anstiegs der Unfallopfer im Radverkehr um rund 33% im Vergleich zum Vorjahr sieht der ADFC NRW den fokussierten Einsatz für mehr Radverkehrssicherheit als notwendiger denn je an.</p>
<p><strong>Susanne Niemann, Landesvorsitzende des ADFC NRW, ordnet ein: </strong>„Wir beobachten die Entwicklung der Unfallzahlen schon eine Weile mit Sorge. Der dramatische Anstieg der tödlich verunfallten Radfahrenden macht unseren Einsatz für Radverkehrssicherheit noch dringlicher und unterstreicht, wie wichtig zügiges Handeln ist. Entscheidungsträger:innen in Politik und Verwaltung müssen jetzt proaktiv Gegenmaßnahmen ergreifen und ein durchgängiges Radwegenetz vorantreiben. Übergangsweise helfen auch Sofortmaßnahmen wie zum Beispiel ein geschützter Radfahrstreifen oder Geschwindigkeitsreduzierungen. Denn wir wollen, dass Menschen in NRW eins können: einfach sicher Radfahren.“</p>
<p>Die Delegierten der Landesversammlung beschlossen den Leitantrag für das Schwerpunktthema Radverkehrssicherheit einstimmig. Als Repräsentant:innen ihrer jeweiligen Kreisverbände bestätigten die Delegierten damit, dass das Thema landesweit und auch in ihren jeweiligen Kreisverbänden vor Ort von großer Relevanz ist.</p>
<p>Neben der Kampagne und dem Leitantrag gab es ein weiteres Novum in Münster: Erstmals nahm der Junge ADFC NRW an der Landesversammlung teil. Die landesweite Jugendorganisation wurde erst wenige Wochen zuvor, am 28. Februar 2026, formell gegründet.</p>
<p><strong>Dr. Anna Limbach, ebenfalls Landesvorsitzende des ADFC NRW, erläutert:</strong> „Ein wichtiger Schwerpunkt unserer Kampagne wird das Thema Schulwegesicherheit sein. Dafür ist es super, dass wir den Jungen ADFC NRW jetzt an Bord haben. So können wir auch junge Perspektiven auf das Thema gut einbeziehen.“</p>
<p><br><strong>Hinweis an Redaktionen:&nbsp;</strong><br>Mehr Informationen zur Kampagne und zu den einzelnen Forderungen sind hier zu finden: <a href="https://nrw.adfc.de/einfach-sicher-radfahren" target="_blank">https://nrw.adfc.de/einfach-sicher-radfahren</a></p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 02 Apr 2026 09:58:27 +0200
                        </pubDate>
                        <title>ADFC NRW bewertet Investitionen in Radverkehr als ausbaufähig</title>
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                                https://nrw.adfc.de/pressemitteilung/adfc-nrw-bewertet-investitionen-in-radverkehr-als-ausbaufaehig
                            
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                        <description>Düsseldorf, 10. April 2026
07/26</description>
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                            <![CDATA[
                                <p></p><h2><strong>ADFC NRW bewertet Investitionen in Radverkehr als ausbaufähig</strong><br><strong>Presse-Statement zur „Rekord-Investition“</strong></h2>
<p><strong>Das Land NRW hat heute in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass es 2026 den Radverkehr mit über 172 Millionen Euro fördern wird. Grundsätzlich begrüßt der ADFC NRW diese Investition, sieht sie aber im Verhältnis zu nationalen Zielsetzungen der Radverkehrsförderung und in Anbetracht des immensen Bedarfs an Lückenschlüssen im Radwegenetz als ausbaufähig.</strong></p>
<p>Die von der Landesregierung NRW als „Rekord-Investition“ bezeichnete Fördersumme ist im Vergleich zu frühreren Jahren beachtlich. Aber rechnet man die im Nationalen Radverkehrsplan vorgesehene Summe von 30 Euro pro Person und Jahr auf NRW um, müssten das Land und Bund 360 Millionen Euro investieren. Hier bleibt das Land und der Bund deutlich hinter der nationalen Zielsetzung. Auch der ADFC NRW sieht diesen Betrag als zwingend erforderlich für eine zielführende Förderung des Radverkehrs an.</p>
<p>Die seit Beginn der laufenden Legislaturperiode gebauten 661 km Radwege wurden sowohl in Baulast der Kommunen, als auch in Baulast des Landes realisiert. Gleichzeitig gibt es alleine an etwa 6.500 Kilometern der Landstraßen in NRW bis heute keinen begleitenden Radweg. Aus Sicht des ADFC NRW ist jeder gebaute Radwegekilometer grundsätzlich zu begrüßen, aber im Verhältnis zu den bestehenden Lücken im Radwegenetz sind sie nur ein Tropfen auf den heißen Stein.</p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass das von der Landesregierung im Koalitionsvertrag in Aussicht gestellte „Radwegelückenkataster“ weiterhin auf sich warten lässt. Somit ist es für das Land NRW weiterhin schwierig, sich einen Überblick über die bestehenden Netzlücken zu verschaffen.</p>
<p>Ein durchgängiges und sicher befahrbares Radwegenetz ist der Schlüssel für mehr Sicherheit im Radverkehr. Der Bau durchgehender, sicherer Radwege wird aber noch Jahre dauern. Bis dahin appelliert der ADFC NRW an alle Akteure, von Polizei über Straßenverkehrsbehörden bis zu Baulastträgern, auch schnell umsetzbare Maßnahmen wie die vermehrte Anordnung von Geschwindigkeitsbegrenzungen und die Anwendung der Sofortmaßnahmen der Arbeitsgemeinschaft für Fuß- und Fahrradfreundlichen Städten in NRW (AGFS NRW). Mit dem Sondervermögen für Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur stehen dem Land zudem zusätzliche Mittel zur Verfügung, um insbesondere die Sanierung von Radwegen an Landesstraßen systematisch anzugehen.</p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 02 Apr 2026 09:58:27 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Anmeldung NRW Radtour gestartet</title>
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                                https://nrw.adfc.de/pressemitteilung/anmeldung-nrw-radtour-gestartet
                            
                        </link>
                        <description>Münster/Lünen/Dülmen/Warendorf/Düsseldorf, 02. April 2026
06/26</description>
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                            <![CDATA[
                                <p></p><h1>Anmeldung NRW Radtour gestartet<br>Entspannt unterwegs mit zertifizierten ADFC-TourGuides</h1>
<p><strong>Im Sommer 2026 laden WestLotto und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung zum 16. Mal zur beliebten NRW Radtour für Freizeitradelnde ein. Der ADFC NRW ist Kooperationspartner. 16 erfahrene ADFC-TourGuides des Fahrradclubs leiten die Tour. Mitradelnde haben die Möglichkeit, eine ADFC-Mitgliedschaft für ein Jahr zum vergünstigten Preis von 19,- Euro abzuschließen. Außerdem werden einige Kreisverbände mit Infoständen entlang der Strecke vertreten sein.</strong></p>
<p>Start der viertägigen Tour ist am 30. Juli in Dülmen. Gemeinsam wird anschließend auf rund 215 Kilometer über die Etappenziele Lünen und Münster – mit einer Doppelübernachtung – zum Ausgangspunkt zurückgeradelt. Höhepunkt und Abschluss jeder Etappe sind die WDR 4 Sommer Open Airs, zu denen die Teilnehmer:innen der Radtour, wie auch interessierte Gäste bei freiem Eintritt eingeladen sind. Alle, die entspannt schon am Vorabend zum Start anreisen, können sich darüber hinaus am 29. Juli beim Stadtfest Dülmen-Beach bei der WDR4 Open Air Welcome-Party auf die Tour einstimmen.</p>
<p>Am ersten Tag geht es nach dem Start im Zentrum von Dülmen nach einer Pause an der Burg Lüdinghausen nach Lünen. Am Folgetag ist nach einer großen Pause am Schloss Nordkirchen der Hafenplatz von Münster das Ziel. Samstag steht ein Rundkurs von Münster nach Warendorf auf dem Programm - mit Besuch des landeseigenen Landgestüts Warendorf. Am vierten Tag führt die Tour von Münster durch die Baumberge und einer Pause in Havixbeck wieder zurück nach Dülmen. Die Strecke verbindet urbanes Flair mit idyllischen Naturlandschaften und bietet Freizeitradler:innen ein ausgewogenes Tourenerlebnis.</p>
<p>Entlang der Route liegen zahlreiche Natur- und Kulturprojekte, die in den 40 Jahren seit ihrer Gründung 1986 von der NRW-Stiftung aus Lotteriemitteln von WestLotto gefördert wurden. Dazu gehören etwa die Heimat von Annette von Droste-Hülshoff, Haus Rüschhaus bei Münster, das Museum RELÍGIO in Telgte, das dezentrale Stadtmuseum in Warendorf sowie die Naturschutzgebiete Welter Bach bei Coesfeld und Teile der größten Waldlandschaft des Münsterlandes, der Davert.</p>
<p>Für einen reibungslosen Ablauf sorgen erfahrene TourGuides des ADFC, ein Fahrradreparaturservice, der Malteser Hilfsdienst sowie die Polizei. Die Teilnahmegebühren bewegen sich je nach Übernachtungskategorie zwischen 250 und 460 Euro für die gesamte Tour. Anmeldungen sind in allen WestLotto-Annahmestellen oder unter www.nrw-radtour.de möglich.</p>

<p><strong>Kontakt</strong><br>Presse-Anfragen zur NRW-Radtour im Allgemeinen:<br>Stefan Neubauer<br>Abteilung Kommunikation und Engagement der NRW-Stiftung<br>Tel.: 0211 / 45 48 5-41<br>während der Veranstaltung: 0177 / 3687940<br><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7pqbcxk+kbryxrboXkot:pqfcqrkd+ab" data-mailto-vector="-3">stefan.neubauer&nbsp;[at]&nbsp;nrw-stiftung.de</a></p>
<p>Presse-Anfragen zu WestLotto:<br>Axel Weber<br>Abteilungsleiter Kommunikation/Public Affairs WestLotto<br>Tel.: 0251 / 7006 -1341<br><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7xubi+tbyboXtbpqilqql+zlj" data-mailto-vector="-3">axel.weber&nbsp;[at]&nbsp;westlotto.com</a></p>
<p>Presse-Anfragen rund um die Angebote des ADFC im Rahmen der NRW-Radtour:<br>Alike Schwarz<br>Referentin für Kommunikation / Pressesprecherin ADFC NRW<br>Tel.: 0211 / 68708-13<br>Mobil: 0151 675 344 02<br><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7mobppbXxacz:kot+ab" data-mailto-vector="-3">presse&nbsp;[at]&nbsp;adfc-nrw.de</a></p>
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                        <pubDate>
                            Wed, 11 Mar 2026 07:34:00 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Unfallbilanz 2025: Deutlich mehr getötete Radfahrende ADFC NRW: „Alarmierend!“</title>
                        <link>
                            
                                https://nrw.adfc.de/pressemitteilung/unfallbilanz-2025-deutlich-mehr-getoetete-radfahrende-adfc-nrw-alarmierend
                            
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                        <description>Düsseldorf, 11. März 2026
05/26</description>
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                            <![CDATA[
                                <p></p><h1><span><strong>Unfallbilanz 2025: Deutlich mehr getötete Radfahrende</strong></span><br><span><strong>ADFC NRW: „Alarmierend!“</strong></span></h1>
<p><strong>Das Innenministerium NRW stellte heute die Unfallbilanz für das Jahr 2025 vor. Die Zahlen der verunfallten Radfahrenden sind im Vergleich zum Vorjahr dramatisch gestiegen. Der ADFC NRW fordert die Landespolitik auf, konkrete Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit zu ergreifen. Dazu gehört der beschleunigte Ausbau einer sicheren Radverkehrsinfrastruktur. Verwaltung und Polizei müssen ihr Handeln konsequent an der Erreichung der Vision Zero ausrichten.&nbsp;</strong></p>
<h2 class="text-justify"><span><strong>Starker Anstieg der getöteten Radfahrenden</strong></span></h2>
<p>Die Zahl der getöteten Rad- und Pedelecfahrenden ist von 80 Menschen (2024) auf 106 Menschen (2025) gestiegen. Das ist ein Anstieg von 33 %. Statistisch gesehen werden zwei Radfahrende in NRW im Straßenverkehr wöchentlich getötet. Dabei sind rund drei von vier Unfällen mit Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer:innen. Autofahrer:innen sind in rund zwei Dritteln der Fälle die Hauptverursacher. Gründe sind Vorfahrtsverstöße, Fehler beim Abbiegen oder beim Einfahren in den fließenden Verkehr. Minister Reul stellt dazu fest: „Hier würde es oft schon helfen, sich vor der Weiterfahrt einen Moment Zeit zu nehmen, den Kopf zu drehen und sich einen Überblick über die Verkehrssituation zu verschaffen“. Die dramatische Unfallzahlen verlangen aus Sicht des ADFC NRW mehr, als ein Appell des Ministers, die geltenden Verkehrsregeln einzuhalten.</p>
<p><strong>Marc Zietan, verkehrspolitischer Experte des ADFC NRW, sagt: „Die Unfallzahlen der Radfahrenden sind alarmierend und erfordern ein sofortiges Handeln aller Beteiligten Akteure. Hinter jedem Unfall und jedem Todesopfer steht ein Schicksal und Angehörige, die um eine geliebte Person trauern. Das macht uns sehr betroffen. Wir fordern, dass die Verkehrspolitik und Verkehrspolizei die gestiegenen Zahlen zum Anlass nehmen, ihre Arbeit im Sinne der Vision Zero konsequent am Schutz der ungeschützten Verkehrsteilnehmer:innen auszurichtet. Es braucht ein sicheres und durchgängiges Radwegenetz, ein geringeres Verkehrstempo und sichere Kreuzungen. Gezielte Kontrollmaßnahmen der Polizei sind zwingend notwendig, damit beispielsweise sichere Überholabstände und Geschwindigkeiten eingehalten werden.“</strong></p>
<h2 class="text-justify"><span><strong>ADFC NRW initiiert Arbeitskreis zu Sicherheit von Radfahrenden</strong></span></h2>
<p>Innerhalb der landesweiten Initiative #sicherimStraßenverkehr rief der ADFC NRW bereits am 5. März den Arbeitskreis Radverkehrssicherheit ins Leben. Ziel des Arbeitskreises ist es, Empfehlungen für mehr Sicherheit von Radfahrenden zu entwickeln. Ein zentraler Arbeitsschwerpunkt wird die Erarbeitung von Maßnahmen zur Vision Zero – also keine Getöteten und Schwerverletzten im Straßenverkehr – sein.&nbsp;</p>
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