Über den ADFC Nordrhein-Westfalen

Mit mehr als 50.000 Mitgliedern ist der ADFC NRW der größte Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. Überall in NRW sind wir in Kreisen, Städten und Gemeinden aktiv: In rund 40 Kreisverbänden und 100 Ortsgruppen. Überall dort setzen wir uns für eine umweltfreundliche Verkehrspolitik ein, fahren in der Freizeit gemeinsam Touren und beraten in allen Fragen rund um das Fahrrad. Bedingt durch die Coronapandemie entwickeln wir neue digitale Formate, um die sonst üblichen Treffen zu ersetzen, solange es erforderlich ist.

Als Landesverband arbeiten wir vor allem in und an Projekten für das Land NRW, Städte und Gemeinden sowie für die Tourismusverbände in NRW. Wir werben in Politik, Ministerien und Verbänden für eine Verkehrspolitik, die die Potentiale des Fahrrads ausschöpft.
 

Für uns steht die Entwicklung einer umfassenden Radverkehrsinfrastruktur im Mittelpunkt:
 

  • ein einheitliches Radverkehrssystem für Alltags-, Freizeit- und Urlaubsradfahrer und -fahrerinnen mit hohen Qualitätsstandards und vielfältigen Serviceeinrichtungen. Zu diesen gehören heute die Radstationen und Bett+Bike als fest etablierte Angebote.
  • Darüber hinaus veranstalten wir regelmäßig Fahrrad-Aktionstage und Verkehrssicherheitsveranstaltungen, Fachtagungen und Kampagnen und sind auf den für Fahrrad relevanten Messen vertreten.
  • Für unsere Mitglieder und die Aktiven in den Kreisverbänden bieten wir Fortbildungsveranstaltungen und Fachseminare an, die wir bei Bedarf auch digital ausrichten.

ADFC vor Ort

Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.

Aktiven-Koordination im ADFC NRW

Für unsere Arbeit suchen wir regelmäßig neue Talente, die ehrenamtlich oder hauptamtlich in einem engagierten Team mitarbeiten wollen. Wir bieten vielseitige und spannende Arbeitsbereiche und ein kollegiales Arbeitsklima.

Jetzt aktiv mitmachen

Bett und Bike NRW

Bett+Bike ist die vom Deutschen Tourismusverband (DTV) anerkannte Qualitätsmarke des ADFC. Als eine der erfolgreichsten Marketingkooperationen im Fahrradtourismus unterstützen wir Radreisende und Anbieter gleichermaßen: Mehr als 6.000 Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Jugendherbergen und Campingplätze haben wir inzwischen zertifiziert. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Dänemark, Luxemburg, Österreich und ... 

Weitere Informationen

Publikationen

Der ADFC hat verschiedene Veröffentlichungen. Neben touristischen Broschüren wie „Deutschland per Rad entdecken“ und „Radurlaub“ gehört auch das beliebte Mitgliedermagazin „Radwelt“ dazu, das alle zwei Monate über aktuelle Verbraucherthemen und politische Entwicklungen informiert. Nicht fehlen darf die Radwelt-Ritzelbande: Für Kinder wird es in der „Radwelt“ bunt und schräg. Des Weiteren finden Sie im Bereich Publikationen den ADFC-Jahresbericht und das Verkehrspolitische Programm.

Newsletter elan

Mit dem Newsletter elan des ADFC Landesverbands NRW informieren wir Sie über aktuelle Fahrradthemen in Nordrhein-Westfalen.

Lokale ADFC Magazine in NRW

In Nordrhein-Westfalen gibt es 14 Fahrradmagazine von ADFC Kreisgruppen. Spannende und informative Berichte über unsere Arbeit vor Ort - ein tolles Umfeld für Ihre Werbung. Fordern Sie gerne die jeweiligen Mediadaten an.

ADFC NRW Jahresbericht

Die Arbeit des ADFC NRW zum Nachlesen.

Hätten Sie's gewusst? - Zehn Rechtsfragen zum Radfahren

Wo muss eine Radfahrer*in fahren? Welche Ampeln gelten? Diese und andere Fragen beantwortet unsere Broschüre "Hätten Sie's gewusst? - Zehn Rechtsfragen zum Radfahren".

Jobs beim ADFC

Der ADFC ist die starke Interessenvertretung für Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland. Hier finden Sie unsere aktuellen Stellenangebote. Bitte melden Sie sich bei den jeweils angegebenen Kontaktadressen mit Ihren Bewerbungsunterlagen.

Landesvorstand

Durch einen Klick auf ein Bild erhalten Sie weitere Informationen.

Portrait von Axel Fell, Landesvorsitzender ADFC NRW

Axel Fell

Landesvorsitzender

Portrait Annette Quaedvlieg, stellvertretende Landesvorsitzende des ADFC NRW

Annette Quaedvlieg

Stellvertretende Landesvorsitzende

Dr. Axel Horstmann

Stellvertretender Landesvorsitzender

Jan Bartels

Beisitzer

 

Martina Kocik

Beisitzerin

 

Anna Limbach

Beisitzerin

Landesgeschäftsstelle

Isabelle Dominique Klarenaar

Landesgeschäftsführerin

Geschäftsführung, Verbandsentwicklung, Mediatorin

Tel.: 0211 / 68708-11

l.klarenaar [at] adfc-nrw.de

Maria Bartl

Sekretariat

Buchhaltung, Veranstaltungsplanung

Tel.: 0211 / 68708-10

sekretariat [at] adfc-nrw.de

Matthias Schaarwächter

Referent für Mobilität und Verkehr

Tel.: 0211 / 68708-22

m.schaarwaechter [at] adfc-nrw.de

Ludger Vortmann

Referent für Presse-/Öffentlichkeitsarbeit

Telefon 0211 / 68708-13

Mobil 0151 / 67534402

presse [at] adfc-nrw.de

l.vortmann [at] adfc-nrw.de

Kerstin Lemmen

Aktiven-Koordinatorin

Ehrenamtsförderung

Tel.: 0211 / 68708-12

k.lemmen [at] adfc-nrw.de

 

Anke Reininger

Regionalmanagerin NRW

Bett+Bike, Radtourismus

Anke Reininger

Tel.: 0211 / 68708-23

bettundbike [at] adfc-nrw.de

Matthias Rohr

Studentische Hilfskraft

Student der Politikwissenschaft

Tel.: 0211 / 68708-10

m.rohr [at] adfc-nrw.de

Kontakt

Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club
Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.

Karlstraße 88
40210 Düsseldorf

Tel.: (0211) 68708-0
Fax: (0211) 68708-20

E-Mail: info [at] adfc-nrw.de

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC NRW?

    Der Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs ist die Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in NRW. Wir werben in Politik und Öffentlichkeit für ein eiheitliches Radverkehrssystem mit hohen Qualitätsstandards für Alltags- sowie Freizeitfahrerinnen und -fahrer.

    weiterlesen

  • Wie viele Mitglieder hat der ADFC NRW?

    Der ADFC NRW ist mit mehr als 50.000 Mitgliedern der stärkste Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V. 
    Wir sind Servicepartner in allen Fragen rund ums Rad und die starke Stimme für mehr Fahrradmobilität.

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte noch weitere Vorteile: Sie können - egal, wo Sie in Deutschland mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Informationen rund um alles, was Sie politisch, technisch und im Alltag an Fahrradthemen bewegt. Wir bieten  außerdem unseren Mitgliedern Sonderkonditionen bei Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern. Wie wäre es mit einer Mitgliedschaft?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die ein schnelles Anhalten ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

  • Worauf sollten Radfahrende besonders achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Wer von einem "E-Bike" spricht, meint in der Regel ein Pedelec. Denn ein richtiges "E-Bike" ist in Wirklichkeit eine Art Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Diese Art der Fortbewegungsmittel spielt am Markt aber keine große Rolle. Ein Pedelec unterstützt Radfahrende hingegen nur, wenn diese gleichzeitig ihre Muskelkraft einsetzen. Neben dem Pedelec gibt es noch das S-Pedelec, das für Speed steht und mit bis zu 45 km/h unterstützt. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig.

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